<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"><channel><title>Browse Sites By Day: 14.10.2024 RSS</title><link><![CDATA[http://geliebte-tiere.de/m/sites/browse/calendar/2024/10/14]]></link><description>Browse Sites By Day: 14.10.2024 RSS</description><lastBuildDate>2024-10-14T14:47:09+0000</lastBuildDate><item><title><![CDATA[Waldbrände und Impfprogramme: das amerikanische Strauchkaninchen ]]></title><link><![CDATA[http://geliebte-tiere.de/m/sites/view/Waldbrände-und-Impfprogramme-das-amerikanische-Strauchkaninchen]]></link><guid><![CDATA[http://geliebte-tiere.de/m/sites/view/Waldbrände-und-Impfprogramme-das-amerikanische-Strauchkaninchen]]></guid><description><![CDATA[<p>Die jährlichen und immer desaströseren Waldbrände überall in der Welt schaden nicht nur dem Baum, dem Planenten und menschlichem Besitz, sondern kosten Millionen Säugetiere das Leben. Selbst wenn einige mediengeeignete Persönlichkeiten unter ihnen von Tierärzt:innen aus der unmittelbaren Katastrophe gerettet werden können -, wie der berühmt gewordene australische Pandabär, der acht Wochen im Krankenhaus behandelt wurde- , aber dann in der vollkommen zerstörten Umgebung und durch ihre Brandwunden geschwächt nicht überleben, gefährden die wiederholten flächendeckenden Zerstörungen innerhalb weniger Jahre ganze Arten.So geht es auch dem amerikanischen Strauchkaninchen, das - bescheiden genug - in dichten Büschen wohnt und nagt.
Das Strauchkaninchen ist jetzt nach stabilen Jahrzehnten so gefährdet, dass es durch eine der üblichen Kaninchenseuchen (RHD oder Myxo) aussterben könnte.
Deshalb gibt es in der Region des Strauchkaninchens,  entlang der amerikanischen Pazifikküste vom Columbia River nach Süden über Oregon und Kalifornien bis zur Baja California, seit 2020 ein Impfprogramm, in dessen Rahmen einzelne Exemplare des Strauchkaninchens (ca 700 bis 2023) gegen RHD geimpft werden.
Zwar werden wir Wildkaninchen in Deutschland gegebenenfalls durch verbotene Nachzuchten präsent gehalten - leider eben wie im Circus Maximus für den Abschuss - aber in Regionen wie Brandenburg, die mittlerweile stark von Waldbränden betroffen sind, und durch die siginifikant gewordene Ausbreitung des Wolfs, könnte man nun auch unser Vorkommen wieder stärker natürlich regulieren und den Einfluss der artifiziellen Viren, die von Menschen als Mordinstrumente gegen uns entwickelt wurden, durch Seuchenprävention auf Null reduzieren. 
Damit würde man auch den Haus- und Stallkaninchen ein Leben in Gesellschaft und Natur mit Spaziergängen durch den Wald und Kaninchentreffen auf Turnieren ohne ständige Impfungen ermöglichen. Auch für uns sind die Impfungen nicht immer harmlos. Ich, eure Plurabelle, im... <a href="http://geliebte-tiere.de/m/sites/view/Waldbrände-und-Impfprogramme-das-amerikanische-Strauchkaninchen">Read more</a></p><img src="http://geliebte-tiere.de/m/photos/get_image/browse/dbad9a8f67bcbd01a22971247385c04f.jpg" />]]></description><pubDate>2024-10-14T14:47:09+0000</pubDate></item><item><title><![CDATA[MSN Kaninchen * unsere Rechte in Europa * ]]></title><link><![CDATA[http://geliebte-tiere.de/m/sites/view/MSN-Kaninchen-unsere-Rechte-in-Europa]]></link><guid><![CDATA[http://geliebte-tiere.de/m/sites/view/MSN-Kaninchen-unsere-Rechte-in-Europa]]></guid><description><![CDATA[<p>Schon seit mehr als zwanzig Jahren versucht die Tiermedizin, die Erfahrungen aus der alltäglichen Praxis für die Forschung umzusetzen. Im bayerischen Raum war die Dissertation von Dr. Jutta Hein bei dieser Strategie modellbildend. Auf diese Weise könnten für viele pharmazeutische Entwicklungen wertvolle Einsichten gewonnen werden und artifizielle Tierversuche, deren Übertragbarkeit im Zweifelsfall fragwürdiger ist, vermieden werden. Deshalb ist es besonders schade, dass Krebserkrankungen bei Kaninchen so selten entdeckt, untersucht und behandelt werden, u.a. wegen der absurd hohen Kosten. Auch die sogenannten "Krebsvorstufen" gibt es bei Kaninchen sehr häufig, u.a. da sie viel sensibler auf Umweltgifte reagieren als Menschen. Obwohl jetzt wenigstens die überflüssigen Pyrogen-Tests an Kaninchen verboten wurden, werden pro Jahr noch immer ca 65.000 Kaninchen in Versuchstierlaboren für Krebsmedikamente misshandelt.     </p>]]></description><pubDate>2024-10-14T14:04:07+0000</pubDate></item><item><title><![CDATA[Selection against domestication alleles in introduced rabbit populations Nature Ecology & Evolution]]></title><link><![CDATA[http://geliebte-tiere.de/m/sites/view/Selection-against-domestication-alleles-in-introduced-rabbit-populations-Nature-Ecology-Evolution]]></link><guid><![CDATA[http://geliebte-tiere.de/m/sites/view/Selection-against-domestication-alleles-in-introduced-rabbit-populations-Nature-Ecology-Evolution]]></guid><description><![CDATA[<p>Wissenschaftliche Studie zu unseren Wildkaninchengenen und wie sie sich gegen Domestikations-Genvarianten behaupten!
Humans have moved domestic animals around the globe for thousands of years. These have occasionally established feral populations in nature, often with devastating ecological consequences. To understand how natural selection shapes re-adaptation into the wild, we investigated one of the most successful colonizers in history, the European rabbit. By sequencing the genomes of 297 rabbits across three continents, we show that introduced populations exhibit a mixed wild–domestic ancestry. We show that alleles that increased in frequency during domestication were preferentially selected against in novel natural environments. Interestingly, causative mutations for common domestication traits sometimes segregate at considerable frequencies if associated with less drastic phenotypes (for example, coat colour dilution), whereas mutations that are probably strongly maladaptive in nature are absent. Whereas natural selection largely targeted different genomic regions in each introduced population, some of the strongest signals of parallelism overlap genes associated with neuronal or brain function. This limited parallelism is probably explained by extensive standing genetic variation resulting from domestication together with the complex mixed ancestry of introduced populations. Our findings shed light on the selective and molecular mechanisms that enable domestic animals to re-adapt to the wild and provide important insights for the mitigation and management of invasive populations. Analysis of 297 whole-genome sequences of six introduced European rabbit populations, domestic rabbits and wild rabbits from the native range shows wild and domestic ancestry in introduced rabbit populations and purging of alleles for domesticated traits when rabbits colonized novel natural environments.</p><img src="http://geliebte-tiere.de/m/photos/get_image/browse/dcfce4d9791e8b2c98d6b589636b62a5.jpg" />]]></description><pubDate>2024-10-14T13:36:03+0000</pubDate></item></channel></rss>