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Nebenbei... aktuell... Australien.... großes Schniefen...

Liebe LeserInnen -  ihr wisst, das Australien im Vorjahr nur noch eine einzige Brandkatastrophe war, in der drei Miiliarden Wirbeltiere (so wie wir, die Kaninchen, zum Beispiel) starben??? In Relation dazu 34 Menschen.... Aus unserer Sicht und nach dem Verursacherprinzip ist das nicht mehr gutzumachende Schuld auf eurem ZweibeinerInnen-Konto. Ein paar von euch träumen ja sogar davon, auf den Mars abzuhauen, und hier alles in Schutt und Asche liegen zu lassen, schwarz und tot wie das All oder der letzte Skorpion in der Sahara...Aber ihr werdet schon noch sehen, wie menschmäßig das Leben ohne uns weichfellige Superwesen ist, die vielleicht mal ihr Geschwisterchen in den Po beißen, aber keine Kontinente auslöschen mit ihren CO2-Industrien, Flugzeugen, Raketen usw. 

Da hilft es auch nicht, wenn ihr euch noch mehr Klamotten oder Schmuck kauft, mit dem dann ein Baumsame irgendwo von einer Drohne abgeworfen wird, der mit dem nächsten australischen Sommer wieder wegbrennt.

Stattdessen z.B. könnten die Visionärsten von euren ZweibeinerInnen - ich, die Miri, rede aktuell nur mit den Kaninchen und anderen animalischen Wesen unter meinen LeserInnen, tut mir Leid - die sollen den Menschen hier nämlich mal sagen, was zu tun ist - also - eure ZweibeinerInnen könntet ihr anweisen, die Raumfahrtpläne komplett zu lassen (auch so irres Zeug wie ein Magnetfeld um den Mars etc.) und stattdessen Forschung und Entwicklung von artifiziellen Klimazonen weiterzutreiben.  

Auto und Rüstungsindustrie weg und überall großformatige Klimaanlagen für Wälder und Wildparks usw., bis wieder aufgeforstet ist. Ihr kennt z.B. die Riesentreibhäuser und Pseudoatmosphären-Kugeln des Eden-Projektes in Cornwall und vom Architekten J. Forster ? Leider werden dabei noch Kunststoffe verwendet, also sehr fragwürdig, aber die Idee einer öko-physikalischen Landscape-Architektur nachzuverfolgen ist sicher besser als im Weltraum nach neuen Parkmöglichkeiten zu suchen ! 

Wenn sie nicht bald fündig werden, dürfen eure ZweibeinerInnen euch nicht mehr streicheln und keine Herzchen mehr zusammen mit Fotos von euch posten (ihr kennt sicher die berühmte liebesverweigernde Häsin Lysistrata, deren Zweibeinerin sich nach ihr benannt hat, weil sie so begeistert war vom Verhaltensvorbild ihres Langohrs???) . 

Australien brennt bereits wieder, schon wieder sterben Tiere wie wir und verlieren ihren Lebensraum, ihre Wohnungen und ihr Futter....

https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tagesschau.de%2Fausland%2Fozeanien%2Faustralien-buschbrand-perth-101.html%3Ffbclid%3DIwAR0jD9iBAwTZItABwI9WMzZwhMr-UuFp4pNogbL5v7YUdXIzhLR-dZsEdjE&h=AT3kBd52tklNawwuHmPmIvSyQX1PMsEQWwsvtGWHkEfT809dUkQ2e4Y8-16hbE1a3H4VoGfvAza6o-LU-r3FoctKPJSVQfRJdpS3DB_EON_Jpzdh0PtPdRv2vHZidihSzaYx&__tn__=%2CmH-R&c[0]=AT2HpRhcHsKzVklZFek5jWIP1ILMMIsWzN3hye-O_KKrimbuL9nIf5cEvdy9ltATJ62cRoWRUy--LV3OzPzgt7aPVqX7y3Aoraejh-jOVlwbEWDgFUNQIuXu9UsZSfUV3lMN

 Und hier noch ein Wikipedia-Zitat zu den "ökologischen Auswirkungen" der Brände von 2020 (ich, die Miri, verstorbenes Superhasi, sehe mich allerdings nicht als 'Ökologie', sondern als gleichberechtigtes Mitgeschöpf - schließlich habe ich in meinem Leben höchstens unschuldig ein paar Teppiche zerknabbert, aber keine Mega-Milliarden-Tonnen Monoxyd in die Atmosphäre geschüttet. Außerdem starben die Mädels aus meiner Familie sämtlich an krebserregenden Umweltnoxen (Phythoöstrogenen):

"Ökologische Auswirkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorsichtigen Berechnungen[127] der Universität Sydney zufolge kamen in ganz Australien im gleichen Zeitraum etwa eine Milliarde Tiere (Säugetiere, Vögel und Reptilien, ohne Fledermäuse, Wirbellose, Insekten und Frösche) in den Flammen um.[128] Unter anderem wird geschätzt, dass bis dahin von den etwa 80.000 in Australien lebenden Koalas etwa 33.000 ums Leben kamen.[129] Im Macleay River kam es zu einem Massensterben von geschätzt mehreren Hunderttausend Fischen, nachdem Asche in den Fluss gespült wurde.[130] Mehr als 20 Prozent der Waldgebiete des Landes brannten ab.[131] Der WWF schätze im Juli 2020, dass zwischen August 2019 und März 2020 etwa drei Milliarden Tiere in den Feuern umgekommen waren oder aus ihrem Lebensraum vertrieben wurden. Am stärksten sollen demnach Reptilien betroffen sein.[132]

 
Nach dem Feuer in Yamba (NSW), September 2019

Durch den Verlust ihres Lebensraums und ihrer Nahrungsquellen erwartet das Umweltprogramm der Vereinten Nationen einen weiteren Verlust von überlebenden Tiere.[2] Brendan Wintle von der Universität Melbourne erklärte, dass die Brände zur Ausrottung einiger gefährdeter Arten führen können.[133][134]

Michael Clarke von der La Trobe University in Melbourne sagte: „Das Nachwachsen der Vegetation hängt vom Niederschlag ab, und der ist unvorhersagbar geworden. […] Wir sehen drei große Veränderungen“: Es gebe häufiger Brände, sie würden heftiger und das räumliche Ausmaß der Feuersbrünste nehme zu, was die Fähigkeit der Tierwelt vermindere sich wieder zu erholen. Gemäß Christopher Dickman von der Universität Sydney fehle es in der verbrannten Natur den Tieren an Nahrung und Schutz vor Regen oder sengender Sonne. Zudem könnten sie sich nicht vor Räubern wie verwilderten Katzen und Füchsen verstecken.[135] Nach Angaben der australischen Sektion des World Wide Fund For Nature (WWF) werden viele verbrannte Wälder Jahrzehnte benötigen, bis die Bäume wieder eine ausreichende Größe erlangen um Tieren Lebensraum zu bieten.[43] Für eine vollständige Erholung veranschlagte Dickman ein Jahrhundert,[136] der WWF mindestens zwei Jahrhunderte, manche Wälder seien jedoch unwiederbringlich verloren. Das volle Ausmaß der Schäden könne aber erst nach dem Ende der Feuer abgeschätzt werden.[43] "

PAH "eure"

WÜTEND

die Miri

 p.s.: EIn Bild von mir nach meiner ersten Hinterbeinoperation. Die Omi und ich, die Miri, waren damals eigentlich sehr happy, dass mein Superbein wieder an mir dran war und ich noch den Umständen entsprechend quietschvergnügt. Aber dann schlugen menschliche Gemeinheit, Dummheit, Missverständnisse wieder zu und zerstörten alles wieder....Deshalb bin ich jetzt sogar überhaupt nicht mehr da, außer als Bloggerin und Buchautorin, während die beteiligten ZweibeinerInnen weiterhin Mist bauen...schnaub.

 Beim WWF (World Wildlife Fond) kann man mit 75 Euro einen Baum-Setzling spenden, damit Australien nicht völlig saharisiert und vielleicht bald wieder ein paar Tiere in den Regionen überleben können.  Mit Armbändern angeben, die 20 Euro kosten und mit einem einzigen Baumsamen kaum Angemessenes beitragen, finden wir total bescheuert.

Hier drei Links, damit ihr seht, dass ich nicht spinne wenn ich meine, man müsste die Australischen Wälder mit mehr Engagement wieder aufbauen, wie die Nasa bei ihrer Weltraumforschung: 

Ein kitschig-falscher Artikel über das Magnetfeldprojekt: https://weather.com/de-DE/wissen/astronomie/news/riesiges-magnetfeld-im-all-warum-das-mars-projekt-der-nasa-notwendig-ist?fbclid=IwAR1z09lPYs33GGqxkjfe3lic_UiioQQ_mi-yECKKb9xK_74uG4PzOgEAOb8

Eine Liste der Raketen, die im Januar 2020 starteten, während in Australien ein Kontinent der Tierwelt durch die Folgen der Klimakatastrophe ausgelöscht wurde: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_orbitalen_Raketenstarts_(2020) 

Die USA starteten damals über 120 Kommunikationsraketen (in einem Monat!). 

Hier noch ein Artikel aus dem November 2019, der die verschiedenen Standpunkte zu dem Grad der Klimaschäden diskutiert, die durch die Rakentenstarts und die Marsforschung entstehen. Dass sie überhaupt entstehen, geht schon auf unsere Kosten! Da helfen auch keine Setzlinge mehr (spendet trotzdem, vielleicht hilft es ein paar Mäusen, wenn sie in der Asche mal Baumsamen finden und naschen können. Da sie bestimmt nicht lange leben wird, hilft sie dann vielleicht im Gegenzug dem Bäumchen beim Wachsen. ) 

mira 05.02.2021 0 63
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