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Soko Tierschutz dokumentiert die Asam Siemens Antikörper Kaninchen, noch nicht ihre Mütter

Wir die Kaninchen von GT und ihr "Hasjiom" befürworten die Anzeige von Soko Tierschutz e.V. gegen die Tierquälerei in dem Labor des Asam Hofes, das Antikörper-Blut für Siemens produziert.

 

Wir (die GT-Kaninchen und ihre Autorin) fordern den Einsatz von Kaninchen für die Erzeugung von Antikörpern ganz zu verbieten.

- Es gibt Alternativen ohne Tierleid (künstliche Produktion auf Basis von menschlichem Blut) und mit geringerem Tierlied (Pfeilschwanzkrebse). Die Pfeilschwanzkrebse werden nur begrenzte Zeit im Labor gehalten und danach wieder ins Meer gesetzt, es werden nur 30 % des Blutes entnommen. natürlich schädigt auch das eine gefährdete Art, wäre aber als Übergang erträglicher und macht diesen auch in vieler Hinsicht einfacher.

- Das Kaninchenleid in den Blutfabriken verdoppelt sich in einer anderen Fabrik, in der Tausende von Häsinnen die Laborkaninchen in der eigentlichen Blutfabrik unter ähnlich widerlichen Bedingungen zur Welt bringen.

- Die Laborkaninchen werden von Geburt an so gequält und reduziert in ihrer Motorik und ihrem Ernährungszustand, dass sie kein Abwehrverhalten wie Fluchtverhalten, Beißen, Strampeln oder Weglaufen zeigen können. Kaninchen zeigen Schmerzen oder Angst nicht akustisch. Kranke Kaninchen schreien nicht einmal in Angstsituationen.

Es gibt also keine Möglichkeit für die Tiere, ihr psychische Situation zu zeigen. Das suggeriert den Mitarbeiter:innen der Blutfabriken, sie würden nicht leiden. 

- Die Tiere sind durch ihr dickes Fell, ihre überdurchschnittliche Größe und ihre langen Ohren niedlich und angenehm anzufassen. Sie erinnern die Mitarbeiter:innen an Zeichentrickfiguren, die beliebige Ereignisse schadlos überstehen. Das Alter der Tiere wurde im Film nicht genannt. Entweder sind die Tiere noch sehr jung, man sieht es ihnen aber nicht an wegen der überdurchschnittlichen Größe der Rasse - oder sie haben bereits ein Leben im Labor hinter sich und werden auf diese Weise "wirtschaftlich" getötet. "Gute" Tierversuchs-Labore mit medizinischem Sinn geben ihre Laborkaninchen aber nach kurzer Zeit ab in private Haushalte! Eine derartige Massenproduktion ist für medizinische Zwecke nicht erforderlich.

- Jungtiere dieser Rasse sehen nicht wie typische Jungtiere aus - sie sind von Anfang an sehr groß und wecken so nicht die positiven Gefühle, die Menschen gegenüber Tierbabys empfinden könnten. 

- Den Mitarbeiter:innen wird es durch Laborkaninchen gezielt einfach gemacht, zu übersehen, dass die Kanichnen durch ihre Arbeit Gewalt ausgesetzt sind. Sie können es sogar lustig finden, die wehrlosen Kuscheltiere ohne Abwehrverhalten herumzuschleudern und wie Stofftiere aufeinanderzuhäufen. Das Gewaltverhalten wird durch die Passivität und Wehrlosigkeit der so gehaltenen Kaninchen extrem provoziert. 

Bei Flusskrebsen wäre genau das Gegenteil der Fall - die Mitarbeiter:innen müssten die ganze Zeit darauf achten, das Leben des Tieres zu erhalten und sich selbst vor dessen Abwerhrreaktionen schützen. 

Mit Kaninchen machen es sich die Betreiber solcher Fabriken also im wörtlichen Sinne pervers leicht. 

Diese Vorteilnahme muss grundsätzlich ausgeschlossen werden, damit die Einstellung gegenüber Tieren nicht vollkommen dekulturalisiert.

Im Zweifelsfall muss die Rechtsprechung verstärkt berücksichtigen, dass Tiere einen Anspruch auf für Menschen verständliches Reaktionsverhalten haben.

- Die speziellen Antikörper aus Kaninchen- oder Pfeilschwanzkrebsblut sind NICHT WICHTIG! Es sind Antikörper für Drogerieprodukte. 

-Seit Jahrzehnten arbeiten Firmen an der entwicklung veganer und oder Tierleid-freier Produkte mit dem Erfolg, dass es fast selbstverständlich geworden ist, dass in Alltagsprodukten keine Tierversuchsbestandteile sind. Die Fellindustrie ist durch das gestiiegene bewusstsein der Verbraucher:innen und gute Ersatzprodukte kein Markt mehr  eigentlich ist unsere Wirtschaftskultur längst soweit, dass wir Alternativen gegenüber Tierleid auch für einen höheren Preis vorziehen. Diese Fortschritte dürfen jetzt nicht einfach ignoriert und wirtschaftlich benachteiligt werden.

-Die Assoziation von "Bio" mit einem Firmennamen, der in derartiger Weise systematisch und industriell Rechte von Tieren verletzt, Gewaltverhalten kaschiert und verblendet, menschlichen Gewalttätern den Selbstbetrug vereinfacht und sich völlig verantwortlungslos gegenüber anderen Lebewesen zeigt, verletzt das Ansehen des Begriffs "Bio". Damit ist nicht nur die Beschränkung auf natürliche Stoffe gemeint, sondern auch Verantwortung gegenüber der Natur.

 

Hier nochmal, worum es ging und auf welche Informationen über die Asam Blutfabrik mit Tausenden von Kaninchen wir uns beziehen:.

In einem Dokumentarfilm der Soko Tierschutz wird gezeigt, wie Kaninchen in diesem Labor an den Ohren herumgeschleudert und - geworfen werden. 

Die Kaninchen werden dort offensichtlich tierquälerisch misshandelt. Selbst der Zentralverband der deutschen Rassekaninchenzucht verbietet z.B.das Anheben eines Kaninchens ausschließlich am Nacken. Ein Abstützen am Hinterteil ist erforderlich. Der Nackengriff ist auch an sich für das Kaninchen nicht angenehm sondern wie bei allen Fluchttieren mit tödlichen Bissen assoziiert

Die Käfige haben zwar vielleicht die vorgeschriebenen Viertelquadratmeter pro Tier, sind aber nicht hoch genug und verhindern durch die Gitterböden auch eine natürliche Bewegung. 

Die Massentierhaltung in dieser Dimension erzeugt auch unabhängig von Kot und Urin der Tiere durch Sekretdrüsen eine massive psychische Beanspruchung der Kaninchen. Wir GT Hasis halten (paarweise) mindestens einen Meter Abstand zum nächsten Hasen, in freier Wildbahn ca 25 Meter. 

Es steht zu vermuten, dass Labore in dieser Größe sogar juristisch neu sind, da die Wirkung auf die Hasis, die sich dort sechs Wochen lang aufhalten, bevor sie umgebracht werden, sicher nicht eingeschätzt werden kann. Sicher ist aber, und jeder aus der Anschauung bekannt, die z.B. kranke Kaninchen in neuen, bedrohlichen Umgebungen gesehen haben:

Stresssituationen dieser Art führen dazu, dass die Kaninchen nichts essen, erst aus Angst, dann weil das Überlebensinteresse schwindet. Die absolut fehlenden Flucht- und Abwehrreaktionen der Kaninchen in der Soko-Doku zeigen, dass die Tiere vermutlich nie Gelegenheit hatten, Muskulatur zu entwickeln, psychisch verstört und extrem geschwächt sind.

Was in den Köpfen dieser kleinen Fellnasen geschieht, wenn sie sich so vollkommen entwicklungsbehindert wahrnehmen müssen, obwohl junge Kaninchen mit zu den vergnügtesten und bewegungsfreudigsten Tieren überhaupt gehören, die sich auch maßlos gerne necken und balgen, da sie sich dabei nicht verletzen, kann man sich kaum vorstellen. Der innere Impuls sich zu bewegen und zu spielen, mit Artgenossen irgendetwas auszuprobieren, ist in diesen körperlich nahezu gelähmten Kaninchen ja so vorhanden wie in ihren gesunden Altersgefährten. 

Die Kaninchen werden offensichtlich ihr ganzes Leben so gehalten und gezielt gequält, dass sie kein Überlebensinteresse entwickeln oder so artikulieren können, das es zu Angriffs- oder Abwehrverhalten führen könnte. 

Mittlerweile haben Kaninchen aber Rechte - sie sind keine Gegenstände, haben also Anspruch auf einen gesunden Selbsterhaltungsinstinkt. 

Dieser ist bei den Asam-Siemens-Kaninchen nicht mehr zu erkennen. 

Solche Labore stehen damit offensichtlich im Widerspruch zum geltenden Tierschutzrecht.

- Einen Einwand haben wir allerdings: Abgebissene Ohren kommen bei Kaninchen häufiger vor, wenn die Häsin die noch sehr kleinen und eng am Kopf anliegenden Ohren mit Nachgeburtsteilen oder der ziemlich dichten Haut verwechselt. Zwar häufiger in Buchtenhaltung und bei Stress als in freier Wildbahn, aber es besteht vermutlich  kein sicherer Zusammenhang zum Streit zwischen den Artgenossen in dem Labor, sondern eher ein Hinweis auf stressige Situationen der Mutter bzw. bei der Geburt. Zudem kann man eben sogar negativ feststellen, dass die Kaninchen sich trotz Stress nicht mehr streiten und völlig antriebslos sind. 

Etwas kam noch überhaupt nicht in der Berichterstattung zu der Soko Tierschutz Doku vor:

Irgendwo, in einer weiteren Missbrauchsfabrik dieser Art, werden diese Tausende von Kaninchen geboren. Dort sitzen oder liegen in ähnlich widerlicher Enge Tausende von Häsinnen, die ununterbrochen Kaninchenbabys in sich heranwachsen lassen und sie mit ihrer Mutterliebe und Milch versorgen,

bis sie ihr nach wenigen Wochen weggenommen werden, damit sie gleich wieder neue Kaninchen für die Blutindustrie zur Welt bringt.  Kaninchengeburten sind anstrengend, die zahlreichen Jungtiere erfordern sofort großen EInsatz, daher auch die Bisse, wenn die Häsin den Überblick über ihre Brut verliert oder wirklich Stressaggressionen entwickelt. Häsinnen sind an sich fantastische Mütter, die ihre Kleinen monatelang versorgen und beaufsichtigen, was bei dem üblichen Temperament von Jungtieren die stärkste Häsin umwerfen kann. Die Jungtiere dieser Häsinnen werden allerdings mit Sicherheit nicht so lang bei ihrer Mutter bleiben, dass sie lernen könnten, Spaß an ihren eigenen Bewegungen zu haben. Sie öffnen erst nach zehn Tagen die Augen,  nochmal ca zehn Tage später werden sie schon infiziert und warten in den Gittern mit Kaninchen, die vielleicht nicht mal ihre Geschwister sind - an denen sie in dieser Zeit maßlos hängen  - auf den eigentlichen Tod. 

Die Verwendung von Kaninchen für das Antikörperblut hat auch eine Alternative in der Tierwelt: Der Pfeilschwanzkrebs produziert ebenfalls Antigene. Die Tiere werden infiziert und für den Zeitraum im Labor gehalten, den die Antikörperproduktion erfordert. Danach werden 30 % des Blutes entnommen und der Pfeilschwanzkrebs wieder ins Meer entlassen. 

Da es sich um eine geschützte Art handelt, dürfen die Pfeilschwanzkrebse nicht getötet werden. 

Zwar ist es auch für diese Tierart nicht angenehm, den Laborbedingungen unterworfen und körperlich geschädigt zu werden. 

Aber das Elend verdoppelt sich nicht durch die verschwiegenen Produktionsfabriken mit Häsinnen und die Pfeilschwanzkrebse überleben den Zugriff.

Der eigentliche Grund für die Verwendung scheint aber gerade der Verelendungsgrad der Kaninchen zu sein, der sie für die Mitarbeiter:innen sehr viel angenehmer macht. Offensichtlich werden die kaninchen einfach wie Fellstücke behandelt und eben dieser Objektcharakter auf sie projiziert. Dadurch verbinden die Mitarbeiter:innen den Kontakt mit den Versuchstieren nicht mit einer Gewalt - und Zwangserfahrung, sondern mit dem angenehmen Gefühl des Kaninchenfells und des Schmusetier-Körpers. Das regt offensichtlich dazu an, die Kaninchen auch wie lustige Objekte zu behandeln.  Auch das niedliche Äußere der Kaninchenjungtiere spiegelt vor, dass es ihnen gut geht und senkt offensichtlich die Hemmschwelle für gewalttätiges Verhalten.. 

Der Umgang mit Pfeilschwanzkrebsen bietet dieses sadistische Vergnügen natürlich nicht. Bei Pfeilschwanzkrebse  lässt sich das Abwehrverhalten nicht durch kognitive Manipulation senken, sie fühlen sich nicht angenehm an und sind schwieriger anzufassen. 

Aus der Perspektive des Rechtsanspruchs von Kaninchen, kein vermeidbares Leid ertragen zu müssen, ist der hedonistische Zugewinn ein massiver Verstoß, denn darauf, einen Tierversuch noch als besonders angenehm und scheinbar gewaltfrei zu empfinden, obwohl er für das betroffene Tier genau das Gegenteil ist, also auf eine deutlich pervertierte Wahrnehmung mit grausamen und tödlichen Folgen für das Tier, hat natürlich kein Mensch ein Recht. 

Diese Antikörper sind nicht wirklich wichtig. Sie werden für Schwangerschaftstest oder Covid-Tests verwendet, von denen insbesondere erstere nicht notwendig als massenhaftes Drogerieprodukt verkauft werden müssten.

 

Antikörper können mittlerweile auch anders erzeugt werden.

In der Soko-Doku erklärt das der Bio-Technologe Prof. Dr. Stefan Dübel. Die Gründe, warum man doch Kaninchen für die Produktion von Antikörpern tötet, sind finanziell, was nicht überrascht. 

Aber: Der wirtschaftliche Unterschied wäre vermutlich nicht einmal wirklich signifikant, wären die Haltungsbedingungen der Hasis in dem Labor so, dass ihrem Stellenwert als Lebewesen mit dem Anspruch auf Berücksichtigung ihrer Empfindungen entsprochen würde. Dann hätte man es allerdings mit einigermaßen reaktionsfähigen und potenziell wehrhaften Tieren zu tun, die keine sechs Wochen auf engem Raum gehalten werden könnten, ohne neurotische Verhaltensweisen, Aggression oder Essstörungen, und psychosomatische Krankheiten insbesondere Verdauungsstörungen zu entwickeln - wodurch dann auch wieder Hygieneprobleme, stärkerer, belastender Geruch und Folgeerkrankungen etc resultieren - Massentierhaltung ist insofern immer defizitär und gefährlich - Haltung mit richtigem Auslauf und Vergesellschaftungskontrolle, also flexiblen Räumlichkeiten etc., liegt preislich schon durch die notwendigen Tierpfleger:innen mit Sicherheit gleichauf mit künstlich erzeugten Antikörpern. Eine tierschutzgerechte Produktion der Antikörper mit Kaninchen ist also nicht billiger  als die artifizielle Erzeugung auf Basis von menschlichem Blut. Die Konsequenz darf dann auf keinen Fall sein, dass man das Tierschutzgesetz über Bord wirft, wie es hier geschieht, sondern, dass man dann eben die ertifizielle Erzeugung vorzieht. Es wäre ja auch noch viel kostengünstiger, das Antikörperblut bei einer anderen Firma zu stehlen - das zieht man aber natürlich nicht in Betracht. Warum dann die Gesetzesverstöße gegen die Kaninchen (und ihre Mütter)? 

Eine ähnliche Entwicklung wie bei den Antikörpern hat auch der sogenannte Pyrogentest an Kaninchen wurde zum 1. Juli 2025 weitgehend aus dem Europäischen Arzneibuch gestrichen. Dies ist ein Erfolg für den Tierschutz, da es nun tierversuchsfreie Alternativen gibt, wie den MAT-Test mit menschlichem Blut, die zur Prüfung von Medikamenten auf Fieber erzeugende Substanzen (Pyrogene) verwendet werden können. 

Der grausame Test ist also für die Zulassung von Medikamenten nicht mehr erforderlich.

Die Universität Oxford, jahrzehntelang belagert von ihren eigenen Student:innen und Tierschützer:innen, die sich vor den altehrwürdigen, von fotohungrigen Tourist:innen umlagerten Universitätsgebäuden als Kuh oder Schwein verkleidet stundenlang in winzige Käfige sperrten, um das Elend der Versuchstiere zu demonstrieren, ist mittlerweile so weit im Bereich Biotechnologien, dass sie den Ausstieg aus der experimentellen Forschung an Tieren angekündigt hat. Die künstlich erzeugten Modelle und SImulationen sind mittlerweile genauso gut. 

Die ohnehin die Rechte der Kaninchen verletzende Antikörperproduktion ist entsprechend archaisch und überflüssig.

Harry Potter Leser:innen wissen: 

 "Lord Voldemort trank das Blut eines Einhorns im ersten Buch, um zu überleben, weil er so schwach war, dass er seinen eigenen Körper nicht benutzen konnte. Um das Einhorn zu töten, nutzte er den Körper von Quirinus Quirrell, der als sein Diener für ihn jagte. Einhornblut kann einen Menschen am Leben erhalten, aber es hinterlässt eine verfluchte Existenz, weil es das Töten eines reinen Wesens ist."  

 

Ahm ja hatte ich vergessen:

LOVE * peace not war * 

Eure Miri 

(Hochbegabtes Höchstklassen - Turnierkaninchen und langohrige Bloggerin, Unfallkaninchen, körperbehindertes Kaninchen, Rabberin Miray, jetzt Kaninchenengel und Influencerin)

(mit unserem Hasijom)

 p.s.: Auf dem Foto zum Autorinnenavatar seht ihr mich, die Miri, im Alter von ca fünfeinhalb Monaten, oben auf dem Dach von einem Kaninchenstall (hat nur den Heutüten gedient), ca 70 cm, aus dem Stand fast senkrecht gehopst, zum ersten Mal mit ca fünf Wochen, dann immer wieder aus reinem Spaß an der Sache - da hätte ich in dieser Blutfabrik noch 14 Tage Lebenszeit vor mir gehabt und könnnte nicht mal auf meinen Hinterbeinen stehen. 

 Quelle zum Bocksgesangfoto: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/fuer-experten/fachthemen/sonstige-fachthemen/lal-test-das-leid-der-pfeilschwanzkrebse-trotz-vorhandener-tierfreier-testmethoden

Das Foto: Ein Pfeilschwanzkrebs - kuschelig, nicht wahr?

 

Mira 04.12.2025 0 101
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