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Spaziergänge * Kaninchen * Tierversuche * Drogerietests * Neue Recherchen

laughing Hi, hier eure Anna Iocans-Schelm,

Ich stelle euch hier nochmal eine Kurzfassung zu den Kissinger Tierversuchen an Kaninchen ein. 

Wir konnten uns aktuell nicht richtig darum kümmern, auch um unsere wunderbare Kaninchenbaue hier nicht, weil unser Hasiom von wilden Frettchen (so würden wir Hasis diese Menschen nennen, eigentlich wohl "Anwälte") in sogenannten Erbstreitigkeiten gebeutelt, gezerrt und geschüttelt wurde und zudem unsere wirtschaftliche Wiederherstellung unser aktuelles Hauptthema ist. Neben der Gesundheitsversorgung, die für uns auf die Seniorinnenzeit zugehenden Schelminnen auch etwas schwierig geworden ist mittlerweile....

Aktuell fragen wir bei zuständigen Pressestellen an, wie sie von der Firma Mivola über die Nano Repro AG in Marburg aus China und Tschechien (oder über deren Adresse) kommenden Schnelltests ethisch einzuschätzen sind. 

Einige dieser offensichtlich kommerziellen Produkte, die nicht aus China kamen, sondern nur Produktionsanteile in Tschechien auf ihren Verpackungen angaben, sind bei uns in Mering aus den Regalen vom DM sofort wieder verschwunden (Danke DM !). Bilder dieser wirklich überflüssigen, nicht medizinischen, auf Tierleid basierenden Antikörper-Schnelltests findet ihr hier:

Erkunden Lichthoppser aus dem Wiese Lichthoppser zum Miri-Blog *

Mering ist 9 km von Kissing entfernt, wo in einer Kaninchenschlachterei in industriellem Ausmaß Antikörper produziert werden, klassifiziert als "Tierversuch". Aktuell ist neu ein Test auf Eisenmangel in den Regalen, der China als Produktionsstandort angibt (anteilig?). Die Antikörper für diesen Test dürften dann auf Schweineblut basieren. Von den furchtbaren Schweinezuchthochhäusern in China war in Deutschland schon häufig die Rede. 

Wir fragen jetzt aktuell direkt bei der Nano Repro AG nach, wie diese Produkte hergestellt und vertrieben werden und welchen ethischen Prüfungen die tierleidbasierte Produktion unterzogen wurden.

Ein weiterer Punkt sind unsere Anfragen an die Pressestelle von Oberbayern bzgl. der ethischen Prüfung der beantragten "Tierversuche" in Kissing. Auf Basis der Ergebnisse zu den Nano Repro AG Tests werden wir auch dort nochmal nachfragen, gemäß welcher jeweiligen Novellen des Tierschutzgesetzes (das seit der Gründung der Kaninchenschlachterei /Entblutung) um 2005 mehrfach überarbeitet wurde) die massenhafte Quälerei über Wochen und Tötung der Kaninchen in Kissing von der zuständiigen Ethikkommission gerechtfertigt wurde. 

Wir berichten dann weiter, wenn wir Neuigkeiten haben. 

Unser Tipp schon mal - diese Tests auf keinen Fall kaufen! Die wissenschaftlichen Möglichkeiten, Tests mit artifiziell und ohne Tierleid reproduzierten Antikörpern zu erstellen, sind da. Billigkonkurrenz durch Test, für die Kaninchen oder Schweine wie Wegwerfprodukte behandelt werden, zieht die wissenschaftliche Forschung nach unten. Unsere Landwirtschaft braucht so etwas nicht. 

Eure Anna Schelm und Flori Maus

 

p.s.: Von unseren Umtrieben und Späßen erzählen wir euch auch bald wieder - z.B. ist Florimaus, die ja sehr obeesy ist (also wie eine Kugelrobbe aussieht), aber schon seit Jahren, sodass wir die Abnehmerei auch aufgegeben haben - bei unserem letzten Waldspaziergang richtig umtrieben geworden und quer durch dichtes Gebüsch von ihrem Platz am Baum abgehauen in ein ziemlich weit entferntes Gebüsch. Und weil ich ja an der Leine laufen muss, im Gegensatz zu Flori, was mich als weit umtriebigeres Kaninchen immer wütend macht, habe ich darauf bestanden, dass das Hasiom mich ans andere Ende des Spazierwegs laufen lässt. Dann habe ich sogar noch einen "Die oder Ich!"   - Kampf mit dem Hasiom angefangen, also darauf bestanden, usw. kilometerweit von Flori entfernt im Gebüsch herumzuhocken und mich keinen Millimeter weiterzubewegen. Natürlich war Florimaus vor Hunden etc geschützt, da das Hasiom dort wirklich einen tollen Überblick über die Region außerhalb unseres Waldabschnitt hat und mich natürlich im Krisenfall sofort packt und unangeleinte Hunde anschreit und sich mit mir zusammen auf Flori wirft sodass sich die Besitzer:innen der Hunde so erschrecken, dass die Hunde ihnen sofort zur Hilfe eilen und sich nicht mehr um uns kümmern. Ein cooler Trick , nicht wahr - das Hasiom ist im Lauf der Zeit ein richtiges Kaninchen geworden mit Abwehrtechniken, wie sie sonst nur die englischen Kaninchen kennen. Die hat sie ja auch einstmals in deren Naturschutzterritorium zwischen den Brennesselbüschen von Oxford besucht und vermutlich mit ihnen über Flucht- und Schutztechniken geratscht. Unser Hasiom fuhr ja einstmals nach Oxford, um den Seelenschmerz über den Verlust von Kaninchen Neufine zu überwinden - und nahm nach ihrer Rückkehr die legendäre Hoppolina Adventi bei sich auf, die die Kaninisierung des Hasiomenlebens mit Achtlingen vollendete!  Zum Thema: Florimaus war also nicht mehr da, als ich zu ihr zurückhoppelte, dafür aber die abendliche Dunkelheit. Kein Handy! Weil Florimaus sich ja üblicherweise nur etwas hin und herrollt. Also musste ich in die Box und das Hasiom kroch kniend über den Waldboden und patschte mit ihren Händen ins Efeu oder anderes Laub - wie schade, dass ich als Kaninchen nicht selbst filmen kann, ich hätte das Video sofort in unseren Facebook-Account hochgeladen und wir hätten alle einen Rieenspaß gehabt! Naja, unser Hasiom findet es ja nicht schlimm wenn wir über sie lachen, sie meint, als ausgleichende Gerechtigkeit für die Höllenqualen, die Kaninchen durch Menschen erleiden, wäre es nur gut, wenn man den Spieß umdreht, was zudem auch alle Menschen gerne machen würden, die eine Zeitlang mit uns richtig zusammegelebt haben, so Nase an Nase auf dem Sofa eben, und gesehen, dass wir schon bereit sind, Kaninchentoiletten zu benutzen und uns megaviel Mühe geben gemessen daran, dass wir ja eigentlich sogar Wildtiere sind und uns alles zudem noch nicht mal in unserer eigenen Sprache erklärt wird. 

Also Flori wurde tatsächlich auf diese Weise entdeckt, noch vor Mitternacht, da sie im fünf Meter Umkreis blieb, freundlicherweise. 

Alles wieder gut, ich durfte dann auch nochmal aus der Box und mich austoben, sodass es ein richtig schnuffiger Waldspaziergang war für alle. 

Bei uns zuhause hoppeln wir ja auch sehr viel herum, aber es ist doch etwas anderes, in einem richtigen Wald, die Luft ist einfach nochmal viel schöner und eine richtig lange Strecke laufen zu können, ist auch sehr toll. Ihr kennt sicher von Pferden und Hunden diese Megawirkung, die dann plötzlich wie von Sinnen lospreschen, wenn man ihren eine Wiese oder ein Feld zeigt, richtige Weite, auf der sie sich austoben können - auch ohne Reiter:in :hihi

Unser Hasiom hat überlegt, dass es vermutlich wieder anfangen will zu reiten, aber wir haben es ihr erstmal verboten, weil wir anstregend genug sind (sie muss acht verschiedene Kaninchentoilettenstandorte in der Wohnung reinigen, sehr viel Gemüse und uns zahnaltersbedingt die Kohlrabis etc. in Streifen schneiden...) , zudem muss sie Flori helfen, ihr hinteres Körperteil sauber zu halten und ich, Anna die Schelmin, brauche ständig irgendwelche Medis wegen meines hyperempfindlichen Darms und meiner Nase (aktuell kein Schnodder und kaum Niesen) und weil ich in der Kaninchenhöhle muddelig-verpilzte Erdstücken knabbere, sobald ich mich zu gesund fühle. Ich bin also zwar ein Superhase, schön, lieb, dünn genug für die selbstständige Körperhygiene, aktiv usw., aber das Hasiom meint, auch untherapierbar drogenabhängig auf Pilzen. Naja.... schrecklich übertrieben natürlich ;) 

LOVE 

Eure Schelmin

und hier die Erklärungen zu den Sachen mit der Kissinger Tötungsfabrik, deren Schließung wir uns wünschen (der einschlägige Textabschnitt aus unserem vorvorigen Blog):

Dort in Deutschland, wo auch die GT Kaninchen wohnen, gibt es leider ein furchtbares "Anti-Elysium" für Kaninchen. Eine Fabrik, in der Wesen wie du und ich sechs Wochen lang mit fremdem Blut vergiftet werden, damit ihr eigenes Blut Antikörper dagegen bildet. Nach den sechs Wochen im dauerhaften Krankheitszustand werden die noch ganz jungen Kaninchen, die meistens gerade erst der Mutter entrissen wurden und ein paar Wochen in einem Aufzuchtkäfig gesessen und sich gewundert haben, warum sie nicht endlich ins Leben gelassen werden, betäubt und komplett entblutet, also umgebracht. Die Fabrik ermordet pro Monat ungefähr viertausend Hasis, die alle eine ebenso gute Chance auf ein glückliches Leben in Wohn- und Kinderzimmern, schlimmstenfalls in einem Stall hätten. Die unzähligen Kaninchen, die in der Fabrik seit 2005 bereits getötet wurden, hatten keine einzige Lebensminute, in der sie sich im Stroh wälzen, wild herumhüpfen, ein Loch in eine Wiese graben oder mit einem Salatblatt kämpfen durften. Es ist durch Umfragen und die wirtschaftlichen Erfolge von tierfreundlicheren Massentierhaltungsprodukten offensichtlich, dass solche Formen des kompletten Lebensdiebstahls nicht mehr im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher sind. Deshalb behaupten die Betreiber auch weiterhin tapfer, die Kaninchenseren würden zur Herstellung eines wichtigen transfusionsmedizinischen Notfallmedikaments dienen. Oder für die Krebsforschung. Und natürlich kann man Antikörperseren dort auch einsetzen. Nur gibt es zu Kanincheblut dort auch massig Alternativen, bei denen die Tiere ja nicht einmal sterben - nur Kaninchen werden für die Blutentnahme geschlachtet. Das wäre nicht notwendig - man könnte sie auch auf Freilauf-Farmen oder in anderen komfortablen Unterbringungen halten und sie gelegentlich für Blutentnahmen einfangen, dann ein paar Kanülchen abzapfen und sie ein halbes Jahr mindestens schonen. Was dagegen spricht, ist einzig und alleine, dass es den Vorständen der kommerziellen Firmen, die an den besonderen Eiweißprodukten interessiert sind, nicht effizient genug wäre. Mit ein paar Kanülen pro Kaninchen und einem halben Jahr Schonzeit könnte man keine Massenprodukte erzeugen. Um Antikörper- und mit den Antikörpern isoliertes Eiweißpulver für "medizinische" und sonstige Zwecke massenhaft kommerziell zu verkaufen, benötigt man schon mindestens das Blut von 4000 Kaninchen pro Monat. Für hochspezialisierte Krebsprodukte definitiv nicht, ebensowenig für eines von mehreren transfusionsmedizinischen Produkten. Insofern ist schon seit Jahren offensichtlich, dass es sich nicht um wirkliche Forschung handelt, sondern der diagnostische Charakter im Fall der Antikörperproduktion mit Kaninchen etwas ganz anderes meint: Die diagnostische Strategie (was diagnostiziert werden kann und wie) ist bereits bekannt, sie soll durch die Antikörper-Produkte aber so einfach werden, dass man sie an xyz-beliebige Personen - kurzum- an massenhaft Konsument:innen - weitergeben kann. Genau das geschieht seit einem Erstprodukt für Urinanalysen jetzt in zigfacher Form bei jeder x-beliebigen Erscheinung, die einer von Eiweißen oder Enzymen abhängigen Beobachtung unterzogen werden können. Natürlich können die Konsumenten eigentlich überhaupt nicht diagnostizieren. Im Positivfall müssten sie also ohnehin nochmal zum Arzt...wie auch immer, es suggeriert den Verbraucher/innen Souveränität und wird entsprechend auf den Markt geschüttet. Wir fanden gleich vier Produkte (nach einem unscheinbar verpackten Streptokokken-Test), leider sogar im Regal unserer Lieblingsdrogerie DM - wo wir immer unseren getrockneten Löwenzahn kaufen und unsere Einstreu aus naturbelassenen Holzspänen. Jetzt das Mordprodukt.

Wir haben euch diese Tests eingestellt und möchten euch warnen, so unsinniges Zeug auf keinen Fall zu kaufen. Daran klebt nicht nur das Blut von Kaninchen, die ihr ganzes Leben lang nur gelitten haben  und noch dazu von Kaninchenmüttern geboren wurden, die ebenso ihr Leben lang missbraucht wurden, um Jungtiere für diese Tötungsindustrie heranzuziehen. Zudem sind Tierversuche für kommerzielle Zwecke definitiv verboten. Und diese Tests sind kein Produkt, das diagnostischen Sinn macht. Sie verkaufen ein Autonomie- und Sicherheitsgefühl - die eigentliche Diagnose gibt es frühestens bei einer ärztlichen Untersuchung. Die Siemensfirmen, die diese Produkte insbesondere in Marburg (siehe Adresse der Labore auf den Verpackungen) (und das Kaninchenblut in Kissing) "herstellen", betreiben keine medizinische Forschung, sondern verarbeiten die Kaninchenseren zu solchen rein kommerziellen Consumer-Tests und zu Zubehörprodukten für Testmaschinen in pharmazeutischen Laboren weiter. Wenn es nicht darum ginge, reine Massenprodukte zu erzeugen und weltweit massenhaft zu verkaufen, könnten Kaninchen schonend die ebenfalls mögliche, biotechnischer Erzeugung der  Antikörper unterstützten, mit kleinen Mengen zur Evaluation von technischen erzeugten AKs. Das wäre vertretbar - und genau das steht letztlich im Tierschutzgesetz - kommerzielle Tierversuche sind hingegen gesetzlich ausdrücklich verboten. Es darf gerade keine massenhaften Schlachtungen geben, ohne tatsächliche Not! Davon kann bei den von uns fotografierten Billigtests keine Rede sein. Die Angebote im Preisbereich zwischen 5 und ca 15 Euro legen vielmehr potenziellen Käufer:innen nah, solche Tests einfach aus Spaß zu kaufen und nach Laune durchzuführen - was im Zweifelsfall nur zu unsinnigen Ängsten führt und den Ärzten und Ärztinnen nicht wirklich erspart, sich mit den medizinischen Diagnosen der einschlägigen Symptome zu befassen.

Wer gerne nachlesen möchte, was genau mit den Kaninchen in der Kissinger Tötungsfabrik geschieht, kann hier bei unserem Hasjom nachlesen, im Zusammenhang mit den SOKO Tierschutz Aktionen dort: http://www.dr-ulrike-ritter.de/projekte.html Und bitte beherzigt unsere Warnung: Kauft diese unsinnigen Tests nicht, sprecht ruhig auch eure Leute bei DM darauf an und demonstriert mit bei den SOKO oder den Anwohner/innen -Aktionen. Wir wissen ja, nachdem das Thema auch im Bundestag z.B. von Vertreterinnen der Linken angesprochen wurde, dass die Tierschutzregeln der EU aktuell von Sonderrechtsregelungen der "wissenschaftlichen Forschung" unterwandert wird, die für sich eine spezifische ethische Rechtfertigung in Anspruch nehmen möchten, was nichts anderes bedeutet, als dass sie ihre Gesetze selbst schreiben wollen, weil sie gegen herrschendes Recht offensichtlich verstoßen. Dafür liefern diese entsetzlich überflüssigen Tests einen belastbaren Beweis. Es muss verboten bleiben, gerade für die Forschung, die am ungehemmtesten gegen Tierschutzregeln verstößt, um sich über die Pharmaindustrie maßlos zu bereichern, dass Tierversuche Produktionscharakter haben. 

"Versuche" können in Einzelfällen Ausnahmen von Tierschutzstandards rechtfertigen, wenn sie untersuchenden Charakter haben, unmittelbar auch Möglichkeiten der künstlichen Simulation des Tests entwickeln und insofern Einmaligkeit anstreben. Als "Versuch" darf nicht gelten, dass Produkte nach bekannten Verfahren massenhaft hergestellt werden, eben noch Industrieprodukte oder deren Zubehör herstellen. Dann handelt es sich um die wirtschaftliche Nutzung von Tieren, die diesen keine langfristigen Belastungen oder gar unkalkulierbare Schmerzen zumuten darf. 

Dass diese Kommerzversuche und Sechswochenschlachtung in Europa noch existiert ist schrecklich, nicht wahr? Wir schämen uns ja nahezu für unser gutes Leben. Mir, eurer Miri, wurde ja auch ein ganz großer Teil meines Lebens geraubt, aber so furchtbar wie den Kaninchen in den Fabriken ging es mir nie. Und euch ja auch nicht, wenn ihr sogar GT lesen könnt. Gebt euren Menschlein einen großen Kuss auf die Wange und helft uns, diese Tötungsfabriken in Kissing und Marburg schnellstmöglich komplett zu schließen!

LOVE 

- lasst die Kisssinger Kaninchen nicht weiter sterben und nehmt es unserer Lieblingsdrogerie nicht übel, dass sie wahrscheinlich über die Herkunft und Rolle der Antiköprer für die Tests belogen - mit den Billigtests Mist gebaut hat - gebt ihnen einfach den Tipp, sie aus dem Sortiment zu nehmen - in Mering sind die von uns fotografierten Test schon wieder aus dem Regal verschwunden. 

EURE MIRI

GT-Bloggerin - 3,8-beiniges Sportkaninchen

p.s.: Fotos von den Tests auf unserer Wiese "Lichthoppser zum Miriblog"

Foto zum Blog in Gedenken an die Millionen von Kaninchen, die für unsinnige Kommerzprodukte gequält und getötet wurden.

 

Anna 2 days ago 0 16
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