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Neues von den GT-Kaninchen - themenlos bittend

Hi ihr Lieben,

hier eure Pluppsi!

Wir haben mittlerweile 9000 unterschiedliche Besucher:innen pro Monat in der AWStats Statistik, die Mira Puschelfuß lesen und downloaden und unsere Seiten durchhoppeln.

Der Webalizer attestiert uns über 200.000 Visits im Monat (also lange besuche, ca zwanig Minuten)

Als verantwortungsbewusste Kaninchen können wir deshalb nicht mehr nur über den Unterschied von Ananaspellets und Papayapellets schreiben, insbesondere nicht angesichts der uns früher unbekannten Not unserer Artgenoss:innen in der Nähe. Unser humanes Hasijom macht ja zudem auch noch Politik neuerdings... 

Deshalb hier vorab schon mal, was ihr unterschreiben sollt: *Hier ist der Link zur Petition*

Wir hatten also schon Angst, unser Hasijom würde so richtig Ernst machen mit der Politik, nur noch erwachsenes Getue, keine Bocksgesänge illysischer oder nicht-illysischer Kaninchen mehr tippen, überhaupt keine Kaninchenfantasy mehr schreiben, Anna Schelmenkind und Floribabymaus nur noch als Wesen einer komplett fremden Säuger:innenfamilie betrachten und nicht mehr zu Schreibendes an den wackelnden Nasen und freischwirrenden Hasengedanken ablesen....

Natürlich muss das Hasjom manchmal auch Mensch:in sein. Aber es reicht ja eigentlich, z.B., zur Demonstration, das man sich auch dieser komischen, ziemlich viel Mist bauenden, ernsthaften Mist, Säuger:innenSorte zuordnet, demonstrativ, indem man z.B. unsere RächtschreibfehleruswihrwisstdieMiriklopfdietastenschreibe eben, also, korrigeirt z.B. korri g i e r t.

Dann können mehr kleine und große oder mittelgroße Wesen diese Seite lesen und ärgern nicht danach ihre Lehrer:innen mit Bemerkungen wie Da steht das aber und die schreibt Bücher oder das haben Kaninchen geschrieben (also muss es stimmen ) oder noch schlimmer das ist eine Doktor - also es könnte nämlich leider mittlerweile sein, dass man hier etwas liest und dann erfährt - schockschreckschnellweg - dass unser Hasjom eigentlich im rnöechtschreibkompetenz- und Bildungsbesitz ist. Ansonsten gehört ihr sogar - im Vergleich - relativ wenig. Deshalb ist es irgendwie gemein von uns, dass sie das hier nicht so herumhüpfen lassen darf....

Aber sie hat ja jetzt eine sogenannte eigene Seite, auf der nur noch Anna Schelm als kleiner Alibihase zu sehen ist, damit wir, ihre Hasis, nicht behaupten, sie würde uns nicht mehr lieben und stünde nicht mehr zu uns und wäre blöd und gemein wie alle Menschen über 20. 

Zum Glück haben wir aber die Seite gekapert, sodass umgekehrt die anderen Flachgesichtigen ihre Köpfe schütteln weil das Hasjom nicht aufhören kann, überall Kaninchenleben und Kaninchenleiden und andere Kaninchenemotionen reinzumischen und das auch noch sehr dringlich, weil es nämlich tatsächlich sehr viel Kaninchenleiden ist, das sich gerade in das politische Leben gemischt hat, auf sehr unangenehmen Weise, und natürlich kann unser Hasjom durch ihre gewordenes Zusammenwachsen mit uns nicht einfach sagen, "Ich bin jetzt kein Kaninchen mehr". Das wäre nicht nur falsch, sondern genauso mies und brutal wie die Art, wie Kaninchen in der Problemfarm bzw. Pharmaschlachterei Josef Asam GmbH ausgebeutet werden.

Wir haben jetzt herausgefunden, dass dort Tierversuche mit sehr breit angelegten Endprodukten stattfinden. 

Wie wir vermutet haben und durch unsere Recherchen erschlossen, werden dort keine Viren-Impfungen vorgenommen oder Krebsmedikamente getestet oder vorbereitet.

Wir haben uns den Wortlaut der Tierversuche mitteilen lassen von der Regierung von Oberbayern aus dem Ministerium, in dem diese Tierversuche beantragt werden. 

Den Text der Begründung, warum die Tierversuche ethisch vertretbar sein sollen, haben wir noch nicht erhalten. 

Aber die angemeldeten Versuche umfassen: " (wir müssen immer mal zwischendurch abspeichern, bevor wir weiterschreiben, könnte euch ja denken warum).

  z.B:  * „Immunisierung von Kaninchen nach erprobten Verfahren zur Gewinnung polyklonaler Antiseren für die Diagnostik von Humankrankheiten“

 * „Herstellung polyklonaler Antiseren im Kaninchen gegen humanes IgG zum Einsatz in automatisierten Labordiagnostiksystemen“

Das erprobte Verfahren für Humandiagnostik ist die Infusion von Humanserum mit dem Ziel der Präzipitation der Eiweiß-Antikörper-Komplexe. Vom Seren ist hier die Rede, weil, wie die etwas genaueren, neueren Beschreibungen zeigen, unterschiedliche Phasen der Immunreaktion verwendet werden. 

Für typisches Antikörper-Anti-Human-Serum muss z.B. die effiziente Bildung von T-Killerzellen, die die Antigen-Antikörper-Komplexe wieder aufräumen im normalen Gesundungsprozess, gezielt verhinderr werden, was z.B. durch kurze Abstände zwischen den einzelnen Infusionen geschieht. 

Verläuft die Immunreaktion auf das humane Serum normal, bilden sich nach der Komplexbildung/Präzipitation T-Killerzellen, die diese Komplexe komplett zerstören. Dabei bilden sich teils wieder toxische Enzyme, sodass zum Schluss bei einer normalen Gesundung noch Phagozyten abschließend aufräumen, um das Blut wieder in optimale Normalform zu bringen. 

Diese T-Killerzellen werden ebenfalls bei der Entblutung (Schlachtung) entnommen. Das ist dann schon alles, was hinter der kompliziert klingenden Beschreibung steckt:

*   „Herstellung von Anti-Human-T-Lymphozyten-Globulin im Kaninchen für [...]“
(Abnehmer aus Gründen des Datenschutzes entfernt)
* „Änderung des Immunisierungsschemas bei der Herstellung eines anti-T-Lymphozyten-Antiserums“

Auch der weitere Versuch "Änderung des Immunisierungsschemas" dürfte lediglich auf die massenhafte Herstellung des Serums mit T-Killerzellen abzielen.

Offenbar müssen die Versuche seit 2020 etwa genauer beschrieben werden. 2020 erklärte nämlich das zuständige EU-Referenzlabor für Alternativen zu Tierversuchen (EURL ECVAM) , dass die Antikörperproduktion keine natürliche Immunisierung benötigt. 

Und genau so ist es. Trotzdem durfte sowohl der Riesenkonzern Siemens healthineers oder healthcare Kaninchen weiter wie wertlosen Rohstoff behandeln. Niemand prüft, wie sich der dauerhafte Krankheitszustand auf das Befinden der Kaninchen auswirkt - ihr Immunsystem kann die Immunisierung nicht abschließen, sondern wird durch die Nachinfusionen im dauerhaften Anfangsalarmstadium gehalten. 

Sobald sich T-Killerzellen bilden, werden die Kaninchen nicht etwa gesund mit den damit verbundenen Entspannungsgefühlen für den gesamten Körper, sondern getötet, um das Blut in genau dem unabgeschlossenen Stadium mit massenhaft T-Killerzellen zu entnehmen.

Durch die exakten Beschreibungen wird jetzt schon klarer, dass es sich um die Herstellung von Anti-Seren durch Seren handelt, nicht etwa um Impfungen. Die Erweiterung um die T-Killerzellen zeigt, dass man z.B. ab der Schließung eines Zulieferers bemüht war, den gesamten Prozess in den Versuchen darzustellen, um tierschutzrechtlichen Erwägungen zuvorzukommen. 

De fakto ist das Produkt Anti-Human-Serum aber unspezifisch, durch Präzipitation kann es unterschiedlichste Funktionen erfüllen, auch der Herstellung von Anabolika kann es dienen und für andere eigentlich überflüssige Dinge.

Wie fragen weiter nach und denken, dass wir bald etwas rechtlich Hieb- und Stichfestes haben werden.

Bislang bzw. schon jetzt könnt ihr die Petition der Ärzte gegen Tierversuche unterschreiben, über diesen Link.

Und kommt am 31.1. nach Kissing, 17.00 Uhr. 

Wir müssen das Thema wachgeklopft halten, bis die Josef Asam GmbH die Sache aufgibt!

Ich (eure Pluppsi Plurabelle, Wildkaninchen im Illysischen Wald) hatte es gemütlich als ich noch als lebendige Pluppsi unter euch weilte, aber ich war auch herzkrank und hatte dadurch eine chronisch überlastete Lunge und Fieber - also ungefähr so wie die Versuchskaninchen, deren Körper ständig gegen Fremdblut ankämpfen muss, und unter anderen Lebensumständen, z.B. in den scheußlichen Gitterkäfigen, hätte ich furchtbar gelitten. Das darf man niemandem antun, erst Recht nicht für reinen Profit. Steht auch im § 18 vom TierSchG.

Zum Glück sind viele von den flachgesichtigen Wesen sehr lieb und mögen uns, weil wir schöner, weicher und viel witziger sind, deshalb gehen wir davon aus, dass die Produktion bald ganz verboten wird und man zudem feststellt, dass die Genehmigungen zu Unrecht erteilt wurden oder hätten angefordert und nicht erteilt werden dürfen und nicht mehr erteilt werden. Von der Genehmigungspflicht ist nämlich nur die Blutentnahme ausgenommen, oder die Überprüfung von Impfungen (fertige Impfstoffe), von Insektiziden oder Ähnlichem - nicht das Herummanipulieren an unserem Blut über Wochen. 

Deshalb unterschreibt schnell, wenn ihr flachgesichtig mit langen tippenden Fingern seid, aber Angst habt zu unterschreiben, unterschreibt für eure Kaninchen.

LOVE

Pluppsiline

p.s. Pluppsine = Das Häschen, dessen Lungenflügel geschädigt wurde und dessen Nase zur Hälfte verschwand bei einer Impfreaktion. Man schaut einmal nicht genau auf das Etikett, schwupps - Nase weg. Bzw. wir haben damals überhaupt kein Etikett bekommen und es war ja auch schon passiert, als die Impfung in den Pass eingetragen wurde.

Also glaubt bloß nicht, dass immer alles richtig läuft.

*Hier ist der Link zur Petition*

 

 

 

 

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